Menschen und Güter sind ständig in Bewegung Zunehmende Vernetzung erfordert zukunftsweisende Mobilitätskonzepte Wir finden Antworten auf Fragen der Mobilität es ist in unserer DNA Wie wirkt sich Mobility as a Service auf Ihre Stadt aus? Wie können Sie Ride-Sharing-Flotten steuern und betreiben? Werden öffentliche Parkplätze zu öffentlichen Parks?

Mit über vier Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Verkehr, Logistik und Forschung verfügt PTV über die passenden Tools, um Ihre Fragen zur Mobilität von heute, morgen und übermorgen zu beantworten.

Mobilität weiter denken

Wie Städte, Verbraucher und Verkehrsunternehmen die Art und Weise verändern, wie wir uns fortbewegen.

Neue Formen der Mobilität erobern die Städte und haben erheblichen Einfluss darauf, wie wir von A nach B kommen. Mit unserem weltweiten Netzwerk, das über 2.500 Städte, Verkehrsbetriebe und Unternehmen aus der Automobilbranche umspannt, bilden wir das zentrale Bindeglied zwischen allen beteiligten Akteuren.

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    Mobilitätslösungen ganzheitlich konzipieren

    Planen und testen Sie Sharing-Konzepte mit Hilfe eines digitalen Modells Ihrer Stadt.
    Kundenorientiert, umfassend und integrativ, auf Anfrage und/oder für feste Routen.

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    Wahl der Verkehrsträger verlässlich nachvollziehen

    Berechnen Sie die Wahl der jeweiligen Verkehrsmittel – von ÖV und Pkw mit nur einem Insassen über Fußgänger, Fahrradfahrer bis hin zu Ride-Sharing.

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    Auswirkungen öffentlicher Maßnahmen analysieren

    Evaluieren Sie, wie Sharing-Angebote in den Städten geregelt werden können:
    Welche Auswirkungen haben diese auf die Reisezeiten, den Zugang zu Verkehrsmitteln und die Betriebskosten?

Wie könnte Mobilität in Zukunft aussehen, wenn Ride-Sharing und ÖV im Fokus stehen?

Um uns ein klares Bild vom Verkehrsnetz der Stadt und dem Angebot an On-Demand-Flotten mit autonomen Fahrzeugen zu verschaffen, haben wir uns mit dem Osloer Verkehrsunternehmen Ruter und dem Beratungsunternehmen COWI zusammengetan.

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Die von uns erstellten Prognosen basieren auf rund 300 Simulationen mit jeweils bis zu 55.000 Fahrzeugen. So konnten wir aufzeigen, wie die Fahrgäste, die aktuell in Oslo und in der Umgebung von Akershus unterwegs sind, die gemeinsamen autonomen Verkehrsangebote nutzen werden, sowohl mit als auch ohne Ride-Sharing. Dabei untersuchten wir, wie man wochentags zwischen 6.00 Uhr und 10.00 Uhr für eine optimale Auslastung der Flotten sorgen kann. Sämtliche Szenarien zeigen auf, wie Sharing dazu beiträgt, mit einer geringeren Anzahl an Fahrzeugen den gleichen Mobilitätsbedarf abzudecken. Der Schlüssel liegt darin On-Demand-Angebote in das bestehende öffentliche Verkehrssystem und in die aktive Mobilität der Bürger barrierefrei einzubinden.

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Im Szenario mit einem weiterhin starken ÖV-Angebot, in dem die privaten Pkw-Nutzer damit beginnen, Ride-Sharing-Angebote zu nutzen, sinken die gefahrenen Kilometer und damit auch das Verkehrsaufkommen um bis zu 31 %. Wenn jedoch sowohl ÖV-Nutzer als auch Autofahrer auf Ride-Sharing umsteigen, verdoppelt sich das Verkehrsaufkommen, und dies, obwohl selbstfahrende Fahrzeuge in der Lage sind, die Kapazität des Straßennetzes effizienter zu nutzen. Im optimalen Fall wäre es möglich, den gesamten Mobilitätsbedarf in den morgendlichen Stoßzeiten mit nur 7 % der aktuell genutzten Fahrzeuge abzudecken (konkret wären dies 26.000 Fahrzeuge). Damit wären 93 % der Fahrzeuge überflüssig.

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    Simulationen mit jeweils bis zu 55.000 Fahrzeugen sorgen für genaueste Vorhersagen.

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    weniger Verkehrsaufkommen durch ein starkes ÖV-Angebot in Kombination mit Ride-Sharing-Diensten.

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    der derzeit genutzten Fahrzeuge reichen aus, um den gesamten Mobilitätsbedarf abzudecken.

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Wann werden Sharing-Dienste den privaten Autobesitz überflüssig machen?

In Portland bewerteten wir die Auswirkungen einer attraktiven Kombination aus On-Demand-Diensten und öffentlichen Verkehrsmitteln, die 25 % des Verkehrs auf den Brücken über den Willamette-Fluss ersetzen sollen.

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In unserer Analyse konzentrierten wir uns darauf, wie eine On-Demand-Flotte dazu beiträgt, Stauvolumen zu minimieren. Der Verkehr, der auf den Brücken zwischen 16.00 und 18.00 Uhr in östlicher Richtung verläuft, verursacht die meisten Störungen. Die Hälfte der 6.500 Fahrzeuge sind im Einzugsgebiet der MAX Yellow Line-Stadtbahn unterwegs, die das Expo Center mit der Portland State University verbindet. Damit eine Zubringerflotte effizient betrieben werden kann, benötigt die Stadt 249 Fahrzeuge mit jeweils acht Sitzplätzen.

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Autoreisende, die Bahn- und On-Demand-Angebote nutzen, sparen bis zu 14 Dollar Park- und Unterhaltskosten pro Tag. Für 90 % der Fahrgäste erhöht sich die Fahrzeit jedoch um bis zu 18 Minuten. Mit einer Verdichtung des Taktes der Yellow Line von 15 auf 10 Minuten erwirtschaftet der Verkehrsbetreiber TriMet zusätzlich 3 - 4 Millionen US-Dollar pro Jahr. Darüber hinaus wird durch den Umstieg vom Auto auf Shared Mobility der gesamte Brückenverkehr um bis zu 18 % entlastet. Insgesamt sinkt die Anzahl der gefahrenen Fahrzeugmeilen um 10.000 Meilen pro Tag.

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    Fahrzeuge mit je acht Sitzen als Teil einer On-Demand-Flotte gewährleisten einen effizienten Zubringerdienst.

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    minütige Takt der Yellow Line generiert zusätzliche Einnahmen von 3 - 4 Millionen US-Dollar pro Jahr.

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    Fahrzeugmeilen können durch den Umstieg vom Auto auf Shared Mobility täglich eingespart werden.

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Ein ganzheitlicher Ansatz zur urbanen Mobilität

Städte, Verbraucher sowie Verkehrsnetze und -betreiber miteinander verbinden - für eine nachhaltige Mobilität.

Unsere Software liefert konkrete Vorhersagen, berechnet genaue Szenarien und Business-Lösungen. Auf der Grundlage von Echtzeitdaten, präzisen Modellen und Ihren spezifischen Leistungskennzahlen sind Sie damit bereits heute in der Lage, ein nachhaltiges Konzept für die Mobilität von morgen zu entwickeln.

Mit Hilfe der PTV-Technologie erhalten Sie die Informationen, die Sie benötigen, um für ein enges Miteinander von Städten, Verbrauchern und Verkehrsnetzen/-anbietern zu sorgen – für einen sicheren, nachhaltigen und effizienten Mobilitätsmix der Zukunft.

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  • Es geht um Städte

    Es sind die Städte, die als erste die Auswirkungen neuer Mobilitätstrends zu spüren bekommen. Sich verändernde Verhaltensweisen machen sich hier direkt bemerkbar. So ist es für Städte unerlässlich, durch Anpassungen in der Infrastruktur und im Verkehrsmanagement entsprechend darauf zu reagieren. Als vertrauensvoller Partner von mehr als 2.500 Städten weltweit versorgen wir den urbanen Raum mit datengestützten Lösungen für die strategische Planung von Verkehrsangeboten und -konzepten.

    Es geht um Verbraucher

    Vom Privatfahrzeug über Mitfahrgelegenheiten auf Abruf bis hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Mikromobilität – Verbraucher können aus einer Vielzahl an Optionen wählen. Für sie geht es in erster Linie darum, ein Angebot problemlos und einfach nutzen zu können. Mit unserer Technologie analysieren Sie die jeweiligen Wünsche und Anforderungen an die Mobilität, binden mehrere Anbieter in Ihr Konzept ein und erhalten eine nahtlose, auf den Nutzer abgestimmte Lösung.

    Es geht um Verkehrsanbieter

    Sowohl öffentliche als auch private Verkehrsnetzgesellschaften expandieren stetig und stehen in den jeweiligen städtischen Verkehrsnetzen im direkten Wettbewerb. Sie stellen die Technologie und das Know-how bereit, sorgen für Agilität und verbessern damit das Mobilitätsangebot der Städte, ohne das System zu belasten. Durch die Nutzung unterschiedlichster Daten verschaffen wir Ihnen aussagekräftige Einblicke und unterstützen Sie beim Aufbau eines Regulierungsrahmens, der auf den individuellen Netzbedingungen und der strategischen Ausrichtung Ihrer Stadt basiert.

Definieren Sie die Serviceparameter Ihrer On-Demand-Flotte und testen Sie verschiedene Szenarien.

  • Verändern Sie die Größe und Kapazität Ihrer On-Demand-Flotte
  • Prüfen Sie unterschiedliche Auslastungsgrade
  • Legen Sie Ein- und Ausstiegspunkte fest
  • Auswirkungen unterschiedlicher Wartezeiten und Umleitungsfaktoren

Mit unserer Disponenten-Funktionen planen Sie die effizienteste Route für jedes Fahrzeug Ihrer On-Demand-Flotte

  • Stimmen Sie die On-Demand-Anfragen dynamisch mit Ihrer Flotte und den Ein- und Ausstiegspunkten ab
  • Bedienen Sie eine maximale Anzahl an Kunden mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen

Simulieren und analysieren Sie die Nachfrage für verschiedene Gebiete Ihrer Stadt

  • Lesen Sie externe Bedarfsdaten in Ihr Tool ein, um die Analyse auf Felddaten zu stützen
  • Definieren Sie die Zeitfenster für den Ein- und Ausstieg

Sie befinden sich in guter Gesellschaft, eine Vielzahl an Dienstleister setzt bereits auf unsere Lösungen für die Mobilität von morgen

Sie wollen für die urbane Mobilität der Zukunft optimal gerüstet sein?

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