• Städtischer Verkehr ist durch zwei Eigenheiten gekennzeichnet: er ist multi-modal und er ist in der Regel stark reguliert, wobei Lichtsignalanlagen einen wichtigen Teil des Regulariums ausmachen.

Simulieren Sie mit PTV Vissim und Viswalk alle städtischen Verkehrsträger

  • ~~~ Nur ein Modell mit Fußgängern ist ein vollständiges Verkehrsmodell ~~~

    Zielstrebige Pendler, eilige Passanten, versonnene Flaneure, staunende Touristen, interessierte Shopper und schnelle Läufer treffen in der Stadt aufeinander und auf den Rad- und Autoverkehr. Konflikte bleiben dabei nicht aus. Konflikte, die in der Planung viel seltener erkannt und adressiert werden, wenn Fußgänger im Verkehrsmodell nicht abgebildet werden. Was nicht modelliert wird, ist unsichtbar. Was unsichtbar ist, bekommt weniger Aufmerksamkeit. Was keine Aufmerksamkeit bekommt, kann nicht diskutiert werden. Was nicht diskutiert wird, scheitert. Fußgänger im Modell sind dagegen Fußgänger auf der Tagesordnung.
    Umgekehrt ist manchmal sowohl das Problembewusstsein als auch der Wille vorhanden, die Situation für Fußgänger zu verbessern, aber es gibt Zweifel, ob die aus den Maßnahmen folgende Veränderung der Situation für den motorisierten Verkehr akzeptabel ist. In diesem Fall steht dieser im Mittelpunkt der Simulationsauswertungen. Die fast nebenbei anfallenden 3d-Simulationsvideos können im öffentlichen Beteiligungsprozess sehr hilfreich sein.

     

     

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Planen und optimieren Sie städtische Lichtsignalanlagen für alle Verkehrsteilnehmer

  • In Städten treffen die verschiedenen Verkehrsträger und -teilnehmer nicht nur aufeinander sondern auch auf Infrastruktur, die dieses Miteinander regelt. Am wichtigsten – und mehr noch am teuersten – darunter sind Lichtsignalanlagen. Nutzen Sie die gesamte, umfangreiche Signalisierungsfunktionalität von PTV Vissim um Lichtsignalanlagen auch für Fußgänger zu planen, zu optimieren und zu verifizieren.

Mit PTV Viswalk können Sie

      • … Fußgänger mit individuellen Parametern auf dem Trottoir entlang der Straße simulieren.
      • … Fußgänger als bevorrechtigte Verkehrsteilnehmer an Fußgängerüberwegen simulieren und dabei Fahrzeuge aufhalten lassen.
      • … Fußgänger an unregulierten Straßenabschnitten auf eine Lücke im Fahrzeugstrom warten und queren lassen.
      • … unterschiedliche Signalsteuerungen testen, deren Auswirkung auf z.B. Verlustzeiten der Fußgänger und umgekehrt, wie Fußgänger über die Signalanlage auf den Fahrzeugverkehr einwirken.
      • … an Bus- und Straßenbahnhaltestellen auf eben diese warten und ein- oder aussteigen lassen.
      • … auch Verkehrsberuhigte Bereiche, Begegnungszonen, Wohnstraßen und Shared Spaces simulieren.
      • … Reisezeiten und Verlustzeiten messen
      • … Dichten messen, d.h. Engstellen mit Staupotential finden
      • … Level of Service bezogen auf unterschiedliche Grundgrößen messen und in Form einer „Heatmap“ darstellen
      • … zahlreiche weitere Größen auswerten
      • … Animationen erzeugen, die z.B. dem Prozess der öffentlichen Beteiligung zu Gute kommen können.